Wörthersee TrailManiak 2015 – laufen und leiden

24. September 2015 in Trailrunning

Laufen, Leiden, weiter laufen. 120km um den Wörthersee. 2 Runden auf Mittelgebirgs-Trails für eine Gürtelschnalle. Atemlos durch die Nacht und weiter.

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So genau weiß ich gar nicht wen ich für meine aktuelle Nervosität verantwortlich machen soll. Carsten, der mir die Flöhe in den Kopf gesetzt hat bei der 48h Wörthersee aktiv Tour, oder Mario der das Ganze überhaupt ins Rollen gebracht hat. Ich sitze im Restaurant in Pörtschach am Wörthersee. Es ist kurz vor 13 Uhr und ich stopfe mir eine fettige Pizza in den Mund. Heute Abend um 22 Uhr ist Start. Zwei Runden um den Wörthersee. Zwei Mal 60 Kilometer. Natürlich mit einigen Höhenmetern. Der Wörthersee TrailManiak.

Mein Second Life

Mein Second Life

Startnummer 3. Eine Ehre und Verpflichtung zugleich. Um mir den Druck zu nehmen: Purer Zufall! Die Sachen sind gepackt und nun versuche ich etwas Schlaf zu finden. In Gedanken laufen die die ersten 13 Kilometer bis Velden in meinem Kopf. Spaßige Wurzel-Trails. Bei Nacht sicher ein Herausforderung. Neben mir liegt mein Second-Life. Vergessen habe ich nichts. Der Rucksack wiegt an die 6 Kilo. Die Nachtrunde laufen wir fast autonom. Nur eine richtige Verpflegungsstelle auf dem Pyramidenkogel nach 25km.

Die letzten Drinks

Die letzten Drinks

Atemlos in die Nacht – auf nach Velden

Doch noch in einen festen Schlaf gesunken sitze ich nun völlig gerädert im Restaurant. Carbo-Loading Teil II. Aufgrund der Startzeit ist alles verschoben. Gleich ist Briefing und danach noch zu essen ist nicht gut. Also jetzt. Die Pasta hüllt den ganzen Ort in ein scharfes Knoblauch-Aroma. Das pfeffert. Gut das ich eh vor hatte alleine zu laufen um mein Tempo zu finden. Jetzt will eh keiner mehr mit mir.

Wörthersee am Abend

Wörthersee am Abend

Briefing

Briefing

Das Briefing ist eine lustige Show mit vielen Tipps, Sprüchen und Emotionen vom Vorjahr. Die Strecke wird von Mario detailliert erklärt. Beruhigend ist es weniger. Immer nervöser werde ich. Etwas Ablenkung finde ich in Gesprächen mit Bekannten.
Zurück im Zimmer gehe ich duschen. Fein machen für den Trail und die Nacht. Während andere sich für die Party fertig machen, ziehe ich meine Kompressions-Klamotten an. Die Luft ist angenehm und Regen wird es wohl nicht geben. Ich werde mit Ärmlichen starten. So kann ich variieren.
Die letzte Stunde vor dem Start sitze ich mit anderen Startern in einer Bar und wir geben uns das finale Carboloading mit alkoholfreiem Bier.

Nervös vor dem Start

Nervös vor dem Start

Es ist 21:55 Uhr und wir stellen uns im Startblock auf. Am Ende des Feldes gefällt es mir am Besten. Die Strecke wird lang genug und es ist mein erster richtiger langer Nachtlauf. Besser nicht hetzen. Der Magen rebelliert vor Nervosität.
Punkt 22Uhr fällt der Startschuss und wir werden in die Nacht geschickt.

Start TrailManiak Superior Strecke

Start TrailManiak Superior Strecke

Kurz durch Pörtschach und dann der erste Anstieg zur Gloriette. Ich verteidige meinen letzten Platz. Bereits 100 Höhenmeter und zwei Kilometer. Langsam gewöhne ich mich an das laufen mit Stirnlampe. Die Wurzeln sind schwer im Lichtkegel zu erkennen, aber ich knicke nur leicht weg. Weiter über Wiesen und Felder, auf schmalen Trails quer durch den Wald, dann wieder durch eine Ortschaft auf Teer. Es ist abwechslungsreich und ich komme sehr gut voran. Inzwischen bin ich auch nicht mehr Letzter. Die Nacht ist klar und ich sehe viele Sterne. Die „Aussicht“ kann ich aber nur auf kurzen Abschnitten geniessen. Die Strecke verlangt einiges ab. Auch jetzt entlang des Ufers des Forstsee. Bei Tag schon eine knifflige Aufgabe, in der Nacht ein echtes Abenteuer. Einmal laufe ich kurz falsch, aber der See stoppt mich. Zeitlich liege ich gut im Plan. Zu meiner Verwunderung kann ich kontinuierlich laufen. Nur wenige Gehpausen an Anstiegen. Das Seitenstechen ignoriere ich und der Bauch muss jetzt einfach durchhalten. Bauchweh läuft sich weg.

In der Römerschlucht, dem schönsten Downhill der gesamten Strecke, schalte ich die Lampe auf volle 1.200 Lumen und mache die Nacht zum Tag. Lupine ich mag dich. Technisch schwierig und vor allem klitschig. Es macht Spaß, aber bei jedem Schritt muss ich aufpassen nicht umzuknicken.

Der Wald spukt mich aus und nun geht es vier Kilometer durch die Stadt. Eine Herausforderung. Ich mag keinen Asphalt. Und an den Kneipen, Bars und dem Weinfest vorbei. Da kommt man gerne auf Gedanken: „Einfach dazu setzen und mitfeiern!“. Heute nicht. In für mich erstaunlicher Pace von 6:45min/ km geht es an der Promenade und der Veldener Bucht entlang. Unter den mitleidsvollen Blicken der Besucher vom Weinfest.

Endloses Höhenmeter sammeln zum Pyramidenkogel

Irgendwann ist auch das Ende von Velden erreicht. Die eintönige Strecke, bei Nacht sieht man halt nicht viel, nutzte ich um etwas zu essen. Powerbar-Riegel, Salztablette und viel trinken. Das süße Gelump ist widerlich, aber etwas anders gibt es nicht. Im Grunde ist die Strecke gut markiert. An einigen Stelle ist es jedoch schwer zu erkennen wo es weiter geht. Kleine pinke Punkte am Boden und reflektierende Schilder weisen den Weg. Doch der Tunnelblick im Lichtkegel der Stirnlampe lässt ab und zu ob des rechten Weges zweifeln. Doch dann taucht wieder ein pinker Punkt auf und das Gefühl des richtigen Weges ist zurück.

An einem Bach geht es durch den Wald aufwärts. Durch eine Siedlung, wieder in den Wald. Hoch und runter. Ich finde kein gleichmäßiges Tempo. Mein Nacken schmerzt. Das hochsehen für den weiteren Weg und gleich wieder nach unten strahlen um den Trail auszuleuchten, der Nacken wird schwer. Immer wieder muss ich wandern. Das Tempo ist raus. Auf längeren ebenen Strecken und bergab geht es. Berghoch nicht mehr. Trotzdem überhole ich eine Gruppe Wanderer welche die 60km um 20 Uhr gestartet sind. Flott unterwegs und ein nettes Wort auf den Lippen. Ein kurzes Schwätzchen und weiter geht es. Nun beginnt der Aufstieg zum höchsten Punkte der Runde. Es ist nicht zu steil, aber steil genug um wandern zu müssen. Jedoch flott. Zeit um weitere Gels in den Rachen zu quetschen.

Ich sehne mich nach Käse-Fondue und Bratkartoffeln.

Schier endlos schlängelt sich der Forstweg auf 850m üNN. Die Dimensionen von Zeit und Weg verlieren sich in der Nacht. Ab und zu öffnet sich der Blick zum See und auf die andere Seite nach Pörtschach. Dort ist mein Bett. Und es vermisst mich. Ich es auch.

Meine Lampe stelle ich auf die kleinste Stufe. Spar-Modus. Wer weiß wie lange es noch geht. Und eigentlich habe ich keine Lust im Dunkeln die Akkus zu tauschen.

Pyramidenkogel (C) Woerthersee.com (Steinthaler)

Bei Tag: Pyramidenkogel (C) Woerthersee.com (Steinthaler)

Endlich. Der Fuß des Pyramidenogel ist erreicht. Die Verpflegungsstation bietet fast alles. Tomaten hätte ich mir gewünscht, aber so wird Kuchen gegessen und das Ganze mit fünf Bechern Cola runtergespült. Apropos Cola: Kurz unterhalb an der Schranke hatte ich am Vormittag eine Cola-Dose versteckt. Sie war tatsächlich noch da. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht.

Sputnikteiche, äh Spintikteiche … egal Wurzeln. Überall.

Den Magen mit Cola durchgespült geht es abwärts Richtung Reifnitz. Das Teilstück kenne ich noch von vor vier Wochen. Locker geht es abwärts. Es ist bereits um 2 Uhr. Ich liege genau im Plan. Gerne hätte ich etwas Zeit heraus gelaufen, aber in der Nacht Tempo zu finden ist schwierig.
Während es nach Reifnitz schier endlos auf einer kleinen Straße durch den Wald geht, bekomme ich das erste Mal Bedenken mich verlaufe zu haben. Ich hole das Handy raus und schaue auf die Karte. Nein, passt. Noch etwas Geduld und müdes schlappen später erreiche ich die Abzweigung zu den Spintikteichen. Durch die spitze Kehre sehe ich im Wald vereinzelte Lichtpunkte huschen. Ich bin nicht allein und doch allein. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Hilflos auf der einen Seite, auf der anderen Seite macht es riesig Spaß. Noch.

Wer konnte ahnen das es hier soviel Wurzeln gibt?!

Über Wurzeln habe ich das letzte Mal beim Ultra Trail Lamer Winkel geflucht. Dies scheint die Fortsetzung zu sein. Mehr stolpernd als laufend irre ich zwischen den Bäumen hin und her. Lediglich erahnen kann ich wie schön es hier am Tag ist. Aber das werde ich auf der zweiten Runde sehen. 35 Kilometer habe ich geschafft. Eigentlich sollte es jetzt Richtung Klagenfurt eher bergab gehen. Tut es aber nicht. Immer wieder kleine Anstiege. Essen! Den nächsten Riegel stopfe ich mir in den Mund. Mango-Passionsfrucht. Lecker. Nur die Konsistenz ist widerlich.

Endlich, der Downhill nach Klagenfurt. Wir sind zu Zweit. Kurz finden wir keine Punkte mehr. Verlaufen. Aber nicht tragisch. Wir kommen eine Straße weiter rechts raus und finden den Weg schnell zurück. Rein aus Neugier schaue ich den Ladestatus der Lampe an: unter 20%. Dann doch noch den Akku wechseln.

Sündenpfuhl oder Ziel-Glück. Puff oder weiter laufen

Die Kilometer durch Klagenfurt ziehen sich wie die PowerBar-Riegel. Die Cola-Dose vom Kogel vernichte ich genüsslich. In meinem Kopf rechne ich seit ein paar Kilometern. Ich hänge mit der Zeit. Über 20 Minuten bin ich meiner Planung hinterher. Die Spintikteiche und deren Wurzeln ringsum haben Zeit und Kraft gekostet. Von den Nerven ganz zu schweigen.

Im Schein eines Fußgängerüberganges tausche ich die Akkus der Lampe. Ich möchte nicht im Dunkeln stehen. Hinaus aus Klagenfurt führt die Strecke direkt am Schloß Freyenthurn vorbei. DEM Puff in der Region. In grünem Licht gehüllt und wahrlich luxuriös aufgeräumt. Die Mädchen hätten ruhig an der Strecke stehe und anfeuern können. Das hätte mehr Power als noch fünf Riegel gegeben. So aber schleife ich einsam in den Wald.

Durch die Nacht (c) Sportograf

Durch die Nacht (c) Sportograf

Der Aufstieg ist schwierig. Neben Wurzeln hat es Felsen. Es ist schön. Bei Tag vielleicht sogar laufbar. Ich rechne immernoch. Es wird knapp. Es ist fast 5 Uhr. Um 6:45 Uhr wollte ich in Pörtschach im Ziel sein um die zweite Runde gleich in Angriff zu nehmen. Beim Gedanken daran blockt mein Kopf. Inzwischen streiken auch die Augen. Ich sehe Dinge im Wald huschen und knicke immer wieder um. Jetzt wäre die Zeit das mich ein anderer Läufer überholt. Ein kurzer Schnack. Es kommt niemand. Ich quere die Landstraße und laufe eine Ewigkeit auf einer Straße welche von Laternen gesäumt ist. Ein gespenstisches Bild. Szenen aus Horrorfilmen spuken mir im Kopf. Immer wieder drehe ich mich um. Der Blick verschwimmt. Ich schrecke auf: Eine Kuh-Herde neben mir. Gelangweilt blicken Sie mich an.
Es zieht sich. Ich kann nur noch leicht traben. Die Beine sind gut, aber der Kopf träge. Ich bin seit 7 Stunden unterwegs. Lange nichts gegessen. Ich will das süße Zeug nicht mehr.

Auf und ab des Weges – und der Gefühle

Noch 10 Kilometer steht auf den Schild. Es dämmert und die Umgebung ist endlich im Morgengrauen zu erkennen. Die Lampe lasse ich aber dennoch an da es im Wald dunkel ist. Die angestrebte Zeit werde ich nicht mehr schaffen. Der Aufstieg zum Pirker Kogel hat mir den Willen gezogen. Kein Downhill ohne den entsprechenden Uphill. Ich fluche laut in den Wald. Bei jedem Anstieg. Ich bin durch und denke ans Aufgeben. Zweite Runde antreten und noch mal 60 Kilometer? Oder im Ziel bleiben und den Tag schlafen.

Tränen kullern

In den tiefen meines Hirns wusste ich das es eigentlich nicht klappt 120 Kilometer nach vier Wochen Vorbereitung zu schaffen. Es ist jetzt aber nicht die Physis, sondern der Kopf. Ich traue mich keinen Downhill mehr. Fluche beim Uphill. Mag nichts mehr essen. Das war es wohl. Oder doch nicht? Ich bin mir uneinig wie schon seit langem nicht mehr. Die endgültige Entscheidung werde ich in Pörtschach treffen.

Im Ziel (c) Sportograf

Im Ziel (c) Sportograf

Ein Bier zum Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Die Treppe an der Bahnhofsunterführung in Pörtschach fühlt sich an wie eine Everest Besteigung. Genervt und enttäuscht bin ich die letzten fünf Kilometer über Trails gezuckelt, welche mir unter normalen Umständen Spaß gemacht hätten. Jetzt geht es auf die letzten 1.500 Meter durch Pörtschach. An der Promenade entlang Richtung Monte Carlo Platz. Ich habe mich entscheiden. Finito! Vorbei. 60 Kilometer sind heute genug. Dann muss die Gürtelschnalle bis zum nächsten Jahr warten.

Im Ziel empfangen mich Mario und Michael. Es ist 7:33 Uhr. Ich gebe auf. Eine zweite Runde, nochmal 60 Kilometer, gejagt von den Ultra-Läufern, heute nicht.

Ich setze mich auf die Treppe und bekomme von Innov8-Christian ein schönes kaltes Bier. Mit Alkohol. Danke! Während die Ultra-Läufer und die letzten Superior-Starter auf die Strecke entlassen werden kommt kurz Wehmut auf. Das wäre auch mein Start gewesen. Aber nicht heute.

Das nächste Abenteuer steht fest

Der Wörthersee hat mich geschafft. Vor allem im Kopf. Das hoch und runter, die Wurzeln, … aber ich komme wieder! Trotz der einigen Straßenabschnitte waren es krasse Mittelgebirgs-Trails und ein Trail-Fest mit Partystimmung. Neben der inzwischen verschwundenen Enttäuschung die 120 Kilometer nicht geschafft zu haben steht vor allem der Stolz und die Freude den ersten Nacht-Ultratrail gelaufen zu sein. Eine völlig andere Erfahrung. Am 1. Oktober beginnt die Anmeldung für den Madeira Island Ultratrail 2016. Ich starte. Meine Strecke: 85 Kilometer! Auch dort werde ich bei Nacht laufen. Ein besseres Training als den Wörthersee TrailManiak konnte es nicht geben.

Bis zum nächsten Jahr. Ich habe noch eine Rechnung offen.

Grossglockner

Rückfahrt via dem Grossglockner

Auf der Rückfahrt über die Grossglockner-Hochalpenstraße ist bereits aller Frust wieder verflogen und abenteuerliche neue Trails für neue Fotos gefunden.

Meinungen & Diskussion

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  1. Kommentatoren Gravatar Sascha sagt:

    Toller Bericht, danke dafür. Da ich die Strecke 2013 auch schon mal solo gelaufen bin wusste ich immer genau wo du grade bist :) Beschreibung hat also gepasst

    Ich plane 2016 wieder an den Wörthersee zu fahren, eventuell dann auch passend zum Trail Maniak. Mal schauen.

    1. Kommentatoren Gravatar Robert sagt:

      Mach das auf jeden Fall. Lohnt sich. Die Veranstaltung war super und die Strecke größtenteils sehr gut. Werde auf jeden Fall auch da sein um die Gürtelschnalle zu holen.

  2. Hallo Robert,
    gut das es Internet gibt.
    Deinen Bericht habe ich mit Spannung gelesen. Meiner Meinung ist es doch eine tolle Leistung
    60 km in der Nacht zu laufen. Vielleicht waren auch die Vorbereitungen für Körper und Geist nicht
    ausreichend. Oder es fehlte die „qualifizierte“ Betreuung. Nächstes Jahr kommen weitere Läufe
    und es ist wichtig, dass man seine Grenzen erkennt und respektiert.

    Grüße von Deinem Vater

  3. Kommentatoren Gravatar Sebastian sagt:

    Macht durchaus Lust… bin ja gerade noch am schauen wie ich 2016 gestalte… Warum nicht? ;-)
    Danke für den Post!

    Grüße aus dem Schwarzwald,
    Sebastian

    1. Kommentatoren Gravatar Robert sagt:

      Die Strecke kannst auch barfuß laufen :-)

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