Die Tage vor dem MIUT – Wenn einer eine Reise macht …

5. Mai 2016 in Trailrunning

Genau, alleine schon bei der Anreise zum MIUT lief nicht alles so wie geplant. Schlecht war das aber nicht. Im Gegenteil. Mehr Erlebnis für das gleiche Geld und am Ende siegt die Geduld und Gelassenheit.

Sonntag Mittag – noch acht Tage bis zum Start

Das ich nicht mehr nur für wenige Tage auf die Insel fliege hatte ich bereits 2013 nach meinem ersten MIUT-Marathon beschlossen. Zuviel Stress und zu wenig Zeit auf der Insel. Eine Woche muss es mindestens sein.

Da ist nicht mehr wirklich viel Platz.

Da ist nicht mehr wirklich viel Platz.

Liebenswerterweise bringt uns Heike bis zum Bahnhof nach Thayngen. Mit der S-Bahn geht es fix zum Flughafen Zürich und nach einem sehr guten, und teuren, Burger geht es bereits in das Flugzeug nach Lissabon.
Der Sitzabstand ist wie immer für mich knapp bemessen. Doch auch in den TAP-Airbus quetsche ich mich irgendwie. Der Flug ist ruhig und so ist genug Zeit um heraus zu finden was denn eigentlich diese Köstlichkeit ist die da als Essen serviert wird.

Käsespätzle, mediterran interpretiert.

Mit viel Phantasie und einer geschlossenen Nase ist es essbar. Das Bier aus der Dose spült es runter. Immer wieder geistert mir im Kopf rum: „Du musst es ja nicht essen!“
Ich esse es trotzdem. Als im Osten Deutschlands aufgewachsener hast du gelernt: Was auf den Tisch kommt, wird gegessen, bis zum bitteren Ende!
Okay, die Truthahn-Bratwurst-was-auch-immer lasse ich zurück gehen. Das geht überhaupt nicht und auf eine Magenverstimmung nur wenige Tage vor dem Lauf habe ich keine Lust.

Mit ein paar kleinen Sprüngen landet der Airbus auf dem Lissaboner Flughafen. Beine strecken. Frische Luft schnappen.

Knapp vier Stunden gilt es jetzt rum zu bringen. Shopping, Essen, Trinken. Noch mal trinken. Bilder bearbeiten. Bisschen Podcast probieren. Dosen-Bier holen. Und schon geht auf den Flug Richtung Funchal.

Das Selfie am Flughafen Lissabon

Das Selfie am Flughafen Lissabon

Immer wieder checke ich das Wetter. Wie wird es morgen werden. Gerne möchte ich auf den Pico Arreiro hoch um mich an die Höhe bzw. an die Tiefe und schmalen Wege mit den Abgründen zu gewöhnen. Und natürlich auch die Aussicht zu haben. Es sieht sehr gut aus für den Montag. Nur heute Abend könnte es ein wenig ruckeln. Regen ist angesagt und der Anflug auf den Madeira Airport ist immer etwas ruppig.

Sonnenuntergang über den Wolken

Sonnenuntergang über den Wolken

Über Lissabon starten wir direkt auf das Meer und erleben einen wunderschönen Sonnenuntergang über den Wolken. Mit der Dunkelheit wird aber auch das Wetter immer schwärzer. Inzwischen ist es nach 21 Uhr und wir sind im Sinkflug.
Einige Minuten später aber halten wir die Höhe. Weit unter uns sehen wir Lichter. Komisch, eigentlich ist keine Insel in der Nähe. Das muss Madeira sein. Doch warum sind wir noch so hoch?

Ein Aufheulen. Es presst uns in die Sitze. Es geht wieder aufwärts.

??? Was ist passiert? Eine längere Durchsage auf Portugiesisch und ein Raunen „Oh nooo“ geht durch die Kabine. Keine Durchsage auf Englisch. Die Dame links von mir übersetzt: „Es geht zurück nach Lissabon. Wir dürfen wegen schlechtem Wetter nicht landen.“

Mein erster Gedanke: Shit, ein Tag verloren. Kurz verfalle ich in alte Gedankenweisen und verfluche alles. Bin wütend und mache mir Sorgen wie es weiter geht. Es hilft alles nichts. Ich fasse den inneren Beschluß:

Nimm es so wie es ist.

Du kannst es nicht ändern und für irgendwas war es gut. Beim Versuch einer Landung abzustürzen wäre keine gute Alternative gewesen.

Nach über drei Stunden im Flugzeug setzen wir wieder sanft in Lissabon auf. Inzwischen bin ich fast tiefenentspannt. Es wird nicht das erste Mal gewesen sein das Madeira nicht angeflogen werden kann. TAP wird Erfahrung haben.

Gleicht einem Flashmob.

Gleicht einem Flashmob.

Im Terminal bildet sich um einen etwas überforderten TAP-Mann eine Traube und wir folgen ihm anschliessend zu den Transfer Schaltern. Zwei Sitzplätze für die Maschine am Montag Nachmittag und mit allen Anderen geht es zu einem Hotel in der Stadt. An dieser Stelle bin ich froh nicht in einem deutschen Touristenbomber unterwegs zu sein. Das wäre wohl wesentlich unentspannter verlaufen.

Eine Nacht in Lissabon – noch fünf Tage bis zum MIUT und der zweite Versuch

Es dauert noch eine ganze Weile bis der Bus abfährt und uns zu einem riesigen Hotel-Hochhaus bringt. Schnell haben wir den Zimmerschlüssel und beziehen unser Lager für diese Nacht im 8. Stock. Müde und geschafft gibt es in der Bar noch das Mitternachts-Bier. Ein langer Tag. Licht aus.

Der Blick auf das nächtliche Lissabon

Der Blick auf das nächtliche Lissabon

Schlafen mit Blick auf die Einflugschneise

Schlafen mit Blick auf die Einflugschneise

Der Hotel-Bunker

Der Hotel-Bunker

Unruhig geschlafen, gut gefrühstückt, noch besser geduscht und über sechs Stunden Zeit bis zum Flug. Das Tagesticket für die Metro ist günstig, also auf in die Stadt. Grob durchgerechnet ist es bei mir ungefähr 10 Jahre her als ich das letzte Mal in Lissabon war. Einige Straßen und Plätze erkenne ich wieder und Belem beim „Denkmal der Entdeckungen“ werden Erinnerungen wach.

Kulturmuseum in Lissabon nahe Belem

Kulturmuseum in Lissabon nahe Belem

Das Wetter ist super. Auch auf Madeira. Schade das es heute nicht zum Gipfel gehen kann. Aber die Stadt wieder zu sehen ist auch gut. Wir fahren mit der historischen Tram, essen und spazieren dann quer bis zur Station „S. Sebastian“. Die rote Linie bringt uns direkt zum Flughafen.

Kulturmuseum in Lissabon nahe Belem

Kulturmuseum in Lissabon nahe Belem

Denkmal der Entdeckungen

Denkmal der Entdeckungen

Ein Denkmal in Lissabon

Ein Denkmal in Lissabon

Knapp einen Tag später versuchen wir es mit dem zweiten Versuch nach Madeira zu kommen.

Es glückt! Bis auf ein paar Luftlöcher eine angenehme Landung. Das Gepäck ist auch da und nachdem ich auf Facebook sehe wie stark das Unwetter zum Zeitpunkt unserer Landung gestern war, bin ich froh das wir umgekehrt sind. Es hat das riesige Festzelt des MIUT in Machico komplett zerstört. Was hätte es wohl mit unserem Flugzeug gemacht?

Der zweite Versuch von Lissabon nach Funchal

Der zweite Versuch von Lissabon nach Funchal

Im Hotel warten sie bereits und ich werde wieder erkannt. Der Begrüßungssekt prickelt und ich freue mich das ich wieder auf der Insel bin. Seit November fieberte ich dem Tag der Wiederkehr entgegen.

Die Insel der vier Jahreszeiten. An einem Tag. Noch vier Tage

Das Wetter in Funchal ist gut. Doch in den Bergen hängen die Wolken und die Webcam gibt jede Minute ein anderes Bild. Mal keine Sicht und dann wieder etwas Sicht.

Wir fahren zum Gipfel! Mit dem Taxi geht es auf der kurvenreichen Straßen immer höher. Die verhandelten 30 Euro sind in Ordnung, Einweg denn zurück wollen wir wandern oder mit dem Bus fahren.

Für kurze Hosen ist es definitiv zu kalt. Es wäre eine ganz doofe Sache jetzt noch eine Erkältung zu provozieren. Also lange Hose und die Regenjacke an. Die Wolken überziehen den Gipfel des Pico Areeiro. Es ist der höchste Punkt Madeiras. Ab und zu öffnet sich ein Wolkenloch und wir können erahnen wie tief es hinunter geht. Auch zu sehen ist der schmale Pfad der auch Teil meiner Strecke beim MIUT Ultra am Samstag sein wird.
In positiver Hoffnung es wird besser trinken wir noch Kaffee und Cola.
Und tatsächlich reisst es auf. Keine Ahnung wie lange das Fenster mit Ausblick hält, also raus und ein Stück der Strecke bis zum Aussichtspunkt gehen. Der Wind ist sehr frisch. Während des Laufes sicher gut, aber beim wandern unangenehm. Im November war hier oben Kaiserwetter. Traumhafte Ausblicke und Sonne satt.

Uphill in Richtung Pico Areeiro

Uphill in Richtung Pico Areeiro

Gut für mich das Kati nicht nur toll strickt, sondern auch fotografiert. Das Stativ kann im Rucksack bleiben und sie macht ein paar Bilder. So frisch sehe ich an dieser Stelle am Renntag bestimmt nicht mehr aus. Immerhin habe ich da auch schon über 40 Kilometer und 3.500 Höhenmeter in den Beinen.

Von Westen zieht der Himmel sehr dunkel rüber und ich dränge zum Rückweg.

Es regnet nicht mehr. Es SCHNEIT!

Schnee auf dem Pico Areeiro

Schnee auf dem Pico Areeiro

Unglaublich. Flocken wehen uns ins Gesicht. Es wird auch nicht weniger. Nein, es wird viel mehr. Ein regelrechter Schneesturm. Bald ist alles um uns mit einer kleinen Schneeschicht überzogen.

Dem Frühling in Deutschland entflohen um den Winter auf Madeira zu erleben.

Hätte ich gerne verzichtet. So aber wandert die lange Regenhose bereits gedanklich in den Rucksack für Samstag.

Nach der Aufwärmung mit Kaffee und Bier laufen wir entlang der Wettkampfstrecke Richtung Poiso. Unglaublich. Nur wenige Höhenmeter unter dem Gipfel hört die Wolkendecke auf und es ist windig, aber angenehm. Vor allem die Sicht ist ist gigantisch. Bis nach Funchal können wir sehen.

Blick Richtung Funchal

Blick Richtung Funchal

Entlang der Mountainbike-Strecke wandern wir gemächlich bis Poiso um endlich auch etwas zu essen. Diese Woche ist Carboloading Pflichtaufgabe. Leckere Sandwiches mit Steak und Käse und die Ernüchterung das der Bus erst in zwei Stunden fährt. Also weiter auf Pfaden neben der Straße bis zum Eingang des Naturschutzgebietes wo die Entscheidung auf den Bus zu warten dann doch fällt.

Alle Bilder des Tages hier.

Busfahren auf Madeira gleicht einer Achterbahnfahrt. Nur günstiger. Auf der letzten Reihe sitzend schleudert es mich hin und her. Vor und zurück.

Eine Startnummer die verpflichtet – noch drei Tage

Funchal ist übersichtlich und gemütlich. Das gefällt mir. Ausser es ist gerade ein Kreuzfahrtschiff vor Anker. Dann ist es die Touristenhölle schlechthin. Fast überfallartig nehmen sie den Markt und die Altstadt in Beschlag. Klar, sie haben auch den Kreuzfahrtschiffstress und müssen alles sehen. In so kurzer Zeit. Arme Irre.

Der Markt muss trotzdem sein. Zu lecker sind all die Gerüche. Würde ich hier wohnen, ich hätte richtig Spaß am kochen. Natürlich kein Fisch. Den gibt es hier, aber nicht für mich.
Ein Beutel der teuersten Mangos aller Zeiten, „Gibts nur hier. Total lecker! Guter Preis!“, begleitet uns auf dem Sightseeing-Trip. Danach geht es mit dem Bus nach Machico und wir checken in meinem Stammhotel, dem White Water, ein.

Hotelzimmerausblick White Water Machico

Hotelzimmerausblick White Water Machico

Das Zimmer ist fertig und die Sachen fliegen wild durch den Raum. Andere nennen das auspacken. Um nicht bei der Registrierung in einer Schlange zu stehen, gehen wir direkt zur Anmeldung.

Startnummer 1001

Startnummer 1001

MIUT-Bändel an den Arm, Startnummer bekommen und Rucksack gechipt.

Startnummer 1001. Feeling like a Pro!

Zumindest beim Start(-liste) bin ich auf Platz Eins. Ob das mit dem ASICS Frontrunner gemeint ist? Eher nicht. Aber bei der Anmeldung im Oktober war ich der Erste.

Jetzt steigt die Aufregung. Es kann los gehen. Doch 2 Tage dauert es noch.

Das MIUT Magazin durchstöbern.

Das MIUT Magazin durchstöbern.

Nur die Harten kommen in den Garten – bei Wind und Regen entlang der Boca do Risco

Bereits im Vorfeld machte ich mir einige Sorgen bezüglich der letzten Kilometer. Besonders der Abschnitt der Boca do Risco. Mehrmals war ich bereits dort, aber noch nie bin ich den Weg komplett gegangen. Das muss sich heute ändern.

Um 10 Uhr treffe ich mich mit einigen anderen Läufern um mit dem Bus bis Porto Cruz zu fahren und die Strecke des MIUT-Mini gemütlich zu checken. Es regnet wie aus Eimern und der Wind wird immer stärker. Leider habe ich den Busfahrplan falsch gelesen und wir warten etwas länger in dem Mistwetter. Immer wieder der kurze Gedanke das Ganze abzublasen. Doch da kommt der Bus. Gedanke verworfen.

Unsere Donnerstag-Lauf-Gruppe

Unsere Donnerstag-Lauf-Gruppe

Eine der Favoritinnen, Andrea Huser, ist auch dabei. Was für eine Ehre.

Im gemütlichen Tempo geht es los und das Wetter hat Erbarmen mit uns. Teilweise kaum Wind und Regen. In manchen Abschnitten dafür um so mehr.

In Larano treffen wir auf die Strecke welche unsere am Samstag die letzten 12 Kilometer sein wird. Rechts ist ein steiler Hang mit dichtem Wald. Wo genau wir da runter kommen ist uns nicht klar. Es wird eine Überraschung werden.

Am Anfang der Boca do Risco

Am Anfang der Boca do Risco

Meine Bedenken, es würde heute nicht nur pyschologisch wegen der gefährlichen Strecke übel werden, sondern auch das Wetter seine Teil betragen, bestätigen sich nicht. Der Regen und auch Wind sind kaum zu spüren. Wir sind im Schatten des Wetters. Andrea verlässt uns und geht ihr Tempo. Alles Gute für Samstag!

In unserer Gruppe lassen wir es gemütlich angehen und wechseln laufen und wandern ab. Der Weg ist wesentlich breiter und sogar mit Geländern teilweise gesichert. Ein ganz anderes Bild als ich es mir ausgemalt hatte. Hier haben sie einiges ausgebaut. Klar, wenn beim Rennen über 1.500 Läufer hier rennen, auch Nachts. Da muss für etwas Sicherheit gesorgt sein.

Die neue, gesicherte, Boca do Risco

Die neue, gesicherte, Boca do Risco

Die neue, gesicherte, Boca do Risco

Die neue, gesicherte, Boca do Risco

Problemlos und mit vielen Fotostopps sind wir kurz vor dem Pass welcher den Eingang zur Boca do Risco markiert. Bereits von Weiten sehen wir was uns erwartet. Heftige Winde mit viel Regen.

Auf dem Pass angekommen ist es wie in einer Waschmaschine und Trockner zeitgleich. Der Wind ist so stark das wir kaum vorwärts kommen. Dabei prasselt der Regen auf uns ein. Es ist nicht kalt, aber heftig.

Ein Gefühl wie als ob dir jemand ins Gesicht pinkelt.

Entlang der Levada Canical bei Sturm und Regen

Entlang der Levada Canical bei Sturm und Regen

Nicht das ich dies bereits erlebt hätte, aber so könnte ich es mir vorstellen. Es wird auch nicht weniger. Bis nach Machico an die Promenade rennen wir durch dieses Wetter. Im Ort erfahren wir dann von Anderen und lesen im Internet das der Flughafen schon seit frühem Mittag geschlossen ist. Die Flüge werden auf die Kanaren umgeleitet. Richtig doof natürlich für alle die morgen Nacht bereits den MIUT 115 laufen. Das wird knapp.
Wieder ein guter Grund etwas früher anzureisen.

MIUT 2016 Briefing

MIUT 2016 Briefing

Am Abend gehen wir zum Briefing und werden enttäuscht. Eines der farblosesten und inhaltlich langweiligsten Briefings seit langem. Schade. Da hätte mehr kommen können. Wäre zur Einstimmung der Promo-Film gekommen, hätte es der Veranstaltung gut getan. Hoffentlich lernen die Veranstalter aus dem Feedback der Teilnehmer und ziehen es in 2017 richtig groß auf.

Die letzte Nacht verbringe ich mit meinem SecondLife.

Die letzte Nacht verbringe ich mit meinem SecondLife.

Ein (un-)entspannter Freitag – keine 24 Stunden mehr

Es passiert nicht mehr viel. Das Wetter ist grandios und in keinem Vergleich zu gestern. Die Sonne wird nur selten von ein paar Wölkchen verdeckt. Die Pizza und diverse Sandwiches finden den Weg in meinen Bauch. Eine Basis schaffen. Morgen wird das Kraftwerk gut verfeuern.

Auf dem Dach des White Water Hotel dehnen. Wie jedes Jahr ein Teil der Vorbereitung.

Auf dem Dach des White Water Hotel dehnen. Wie jedes Jahr ein Teil der Vorbereitung.

Ein kleines Schläfchen, der Versuch die Muskeln und Sehnen zu weiten, nennt sich auch dehnen, ein Bier am Abend und

Gute Nacht!

Morgen wird ein aufregender und langer Tag. Ob ich mein Ziel schaffe werde ich erfahren. Auch ob ich es überhaupt ins Ziel schaffen werde.

Hinweis: Der Beitrag zum Lauf selbst erscheint in den nächsten Tagen.

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