010: Florian Schütz – UTMB, Glen Coe und eine unschöne Entwicklung

17. November 2016 in PodcastTrailrunning

Heute geht es mit Florian um seinen grandiosen Erfolg beim UTMB und warum er beim Clen Coe Skyrace nicht starten konnte. Ausserdem besprechen wir eine Entwicklung, die nicht so toll ist und greifen zwei Artikel von Erika und Steve auf.

Mit Florian gibt es bereits eine Podcast-Episode (Nummer 002) und diesmal ist es quasi Teil II. Ich habe es tatsächlich in 2016 doch nochmal aufs Rubihorn geschafft und bei eisigen Temperaturen nehmen wir unterhalb des Gipfels unser Gespräch auf.

Neben seiner Top 80 Platzierung beim UTMB (UltraTrail MontBlanc) und „Did not Start“ beim Clen Coe Skyrace sprechen wir über zwei Artikel welche Wellen auslösten und eine Entwicklung beschreiben, welche nicht unbedingt wünschenswert ist.

Steve von Uptothetop.de „Wo ist eure Leidenschaft fürs Laufen geblieben?
Erika von ulligunde.com „Zeit für eine Pause

Florian auf der Strecke des Arosa Trailrun an der Hörnlihütte

Florian auf der Strecke des Arosa Trailrun an der Hörnlihütte

Übrigens ist Florians „Must-have-in-den-Bergen“ die Uhr. Ich glaube er hat eine Suunto Ambit 3. Ich bin noch im GPS-Urzeit mit meiner Garmin Fenix 1. (Spendenaufruf ;-) )

Mehr über Florian findest du auf seiner Website unter summitsforthesoul.de

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Unser Gespräch zum nachlesen

Robert
Ich habe es tatsächlich geschafft, dieses Jahr doch noch auf das Rubihorn zu kommen. Hatte zwar schon mal geschneit, aber hier ist zum Glück nicht ganz so viel liegen geblieben. Wir sind hier bei, na ja, werden so drei, vier Grad sein, vielleicht. Zum Glück Windgeschützt. Derjenige, der neben mir sitzt, den kennt ihr schon aus Episode zwei. Florian Schütz, schön, dass du wieder da bist.
Florian
Ja schön, dass ich wieder da sein darf.
Robert
Das letzte Mal, da war es ja leider so ein bisschen verregnet und…
Florian
Ja, haben wir echt Glück heute.
Robert
Und nochmal richtig schönes Wetter und wer sich das Video gerade anguckt… Im Hintergrund sieht man schon so ein bisschen die verzuckerten Berge des Kleinwalsertals.
Florian
Hfer Ifen da
Robert
Liefen, genau und unter uns Oberstdorf. Höhenmeter schrubben für den Ultra Trail Lago d‘ Orta
Florian
Die Letzten. Dann müssen wir uns ausruhen.
Robert
Genau, da müssen wir uns ausruhen. Vom Nichts tun. Tapering vom Tapering
Florian
Das ist immer gut.
Robert
Ja. Wir hatten das letzte Mal über Ernährung gesprochen und eigentlich wollten wir über andere Themen sprechen. In der Zwischenzeit ist quasi ein Sommer rumgegangen oder vorübergegangen und da war ein Ereignis was doch schon, also in meinen Augen, grandios ist. Du bist nämlich in die TOP 80, also wirklich Zweistellig, gelaufen beim Ultra Trail Mont Blanc. Also 170 Kilometer…
Florian
Ja.
Robert
…einmal um das Gebirgsmassiv von Chamonix bis Chamonix. Top 80 in richtig krasser Zeit und Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall schon Mal.
Florian
Danke Dir.
Robert
Wenn ich jetzt auch noch sage, der Typ ist das mit gebrochenem Zeh gelaufen. Wie ist das gekommen oder wie ist das zustande gekommen?
Florian
Ja, also ich war im letzten Juli Wochenende, war ich in Italien, in Bergamo. Da gibt es den Orobie Ultra Trail. Das ist auch ein recht Alpines Rennen. Da machst du auch fast 10000 Höhenmeter. Relativ anspruchsvolles Gelände, also viel Weglos, viel so ein bisschen, was man hier auch so sieht. So Schottergelände und sowas. Ja und bei ungefähr, das war noch in der Nacht bei Kilometer 90. Da bin ich in so einem Geröllfeld, da bin ich einfach hoch und bin auf so eine relativ große Platte gestiegen mit dem Fuß und dann ist irgendwie weggerutscht, hat sich umgedreht und ist mit der Kante hier auf meinen Zeh gefallen und ja, da musste ich mich erst mal hinsetzen. Vom Schmerz her und dann ging es aber und dann bin ich so weiter, aber dann habe ich irgendwie gemerkt, das wird immer dicker und dann, ja, bin ich 20 Kilometer später, bin ich dann raus aus dem Rennen und ja beim Arzt hat sich dann halt nachher eben ergeben, dass der Zeh war jetzt nicht komplett gebrochen, aber er war angerissen. So angebrochen. So ein Haarriss und ja mit Laufen war dann nicht mehr viel. Das war erst mal so der Unfall quasi, wie es dazu kam.
Robert
Und das war bei Kilometer Hundert…
Florian
Wo ich raus bin=
Robert
Ja.
Florian
Ja 115.
Robert
Von?
Florian
140.
Robert
Ja das ist natürlich ärgerlich.
Florian
Also es wäre nicht mehr soweit gewesen bis zum Ziel, aber manchmal hat man auch keine Wahl.
Robert
Richtig. Also ich bewundere das, weil viele die Laufen dann ja trotz Schmerzen und so weiter, weiter und quälen sich selber und vor allen Dingen aber auch andere, aber du hast dich dann doch quasi die richtige Entscheidung, in meinen Augen, getroffen…
Florian
Ja.
Robert
…und dich dafür entschieden das du ja quasi beim UTMB eher dann fit bist und mitlaufen kannst. Wobei das natürlich auch wahrscheinlich relativ lange in der Schwebe lag.
Florian
Ja ja.
Robert
Oder ging das dann fix mit der Entscheidung: Jo ich laufe das.
Florian
Nee gar nicht. Ich war dann… Ich habe erst mal eine Woche gar nichts gemacht, weil der Zeh auch relativ geschwollen war. Erst mal auf die Couch gelegt und war natürlich schon auch mental irgendwie angeschlagen, weil das für mich auch einfach irgendwie… Auf das Rennen in Italien hatte ich mich sehr lange gefreut und war da auch super dabei und das war erstmal irgendwie mental, hat mich schon fertiggemacht, dass ich da aussteigen musste quasi. Ja und dann dachte ich mir super jetzt hast du irgendwie vier Wochen später hast du noch das Rennen am Mont Blanc, wo ich mich auch schon lange drauf gefreut habe, aber ich dachte dann auch es bringt jetzt auch nicht so viel, wenn ich mir jetzt so einen Kopf mache, was dann ist und ich muss es jetzt einfach so nehmen, wie es kommt und ja war dann eher ein bisschen wandern und habe gemerkt so, wenn ich jetzt eher flacher oder wenn ich mehr laufe, also steil hoch gehe, dann geht es eigentlich ganz gut und dann habe ich eigentlich so zehn Tage dann vor dem Mont Blanc, habe ich eigentlich die Entscheidung getroffen, dass ich dann da mitlaufe. Mehr oder weniger, ja.
Robert
Einer von, wie viele laufen da auf der Strecke?
Florian
2500 oder so.
Robert
Einige. Also das ist ja ein riesen, na ich nenne es gerne Disneyland.
Florian
Ja.
Robert
Ich bin ja nicht so ein Fan davon. Das sind mir einfach zu viele Leute.
Florian
Ja am Start ist schon ein bisschen chaotisch.
Robert
Wie hast du dir das Rennen eingeteilt? Das sind ja 170 Kilometer. Das ist eine ganze Menge. Du hast, wie lange hast du gebraucht?
Florian
Boa, 30 Stunden und ein paar zerquetschte.
Robert
Über einen Tag.
Florian
Ja.
Robert
Wie teilt man sich sowas ein?
Florian
Langsam starten. Na so, dadurch das da halt so viele Leute starten. Du läufst, die ersten zwei Kilometer, läufst du durch den Ort, durch Chamonix und da ist eine Stimmung wie, wenn du es schon mal gesehen hast, bei der Tour de France, so eine Bergetappe. Wo wirklich die Leute stehen und schreien und da lassen sich schon relativ viele Leute verführen, dass sie zu schnell starten. Vor allem die ersten acht Kilometer geht es relativ flach im Tal, bevor du überhaupt einen Höhenmeter machst und die ersten laufen da glaube ich die acht Kilometer in unter 30 Minuten und, na ja, mein Ziel war eigentlich, so wie bei jedem Rennen, ich behaupte mal, das ist eine meiner Stärken. Ich bin generell ein ganz guter Stratege und ich weiß halt ungefähr, einfach aus Erfahrung, wie schnell ich laufen kann und was zu schnell ist und was zu langsam ist und bin daher erst mal relativ… Mein Ziel war eigentlich bis Courmayeur, das ist ungefähr bei Kilometer 80, 85, erst mal super langsam zu laufen und das habe ich auch erst mal gemacht und habe einfach die ganzen Leute vorbeiziehen lassen und, ja, das war eigentlich so generell… Das ist eigentlich meine Taktik in jedem Rennen. Einfach weil ich weiß was ich machen kann und was zu schnell ist für mich und am Ende hat sich ja auch bewahrheitet. Man kann noch eine Menge Leute einsammeln am Ende.
Robert
Also ich habe das ja live also auf dem Liveticker verfolgt und wenn du dann irgendwo durchgelaufen bist, dann hat man das ja gesehen.
Florian
Ja.
Robert
Und da hat man auch diese Kurve gesehen und gesehen wie du stetig quasi Plätze gut gemacht hast.
Florian
Ja.
Robert
Also das war schon sensationell. Am Anfang oder so nach 40, 50 Kilometern, da warst du glaube ich noch auf Platz 300 irgendwas und dann immer weiter vorgearbeitet, also das war schon genial. Muss man bei so einem Rennen dann schlafen irgendwann, oder bist du das durch?
Florian
Also ich musste jetzt nicht schlafen, aber es gibt auch andere Leute, wo ich jetzt auch weiß, dass die geschlafen… Ich glaube das Zeitlimit insgesamt ist 48 Stunden oder so. Also ungefähr zwei Tage. Ich musste jetzt nicht schlafen. Ich hatte jetzt auch keine Probleme mit Schlafentzug oder Halluzinationen, aber ja ich glaube das ist auch einfach individuell. ich komme ganz gut mit relativ wenig Schlaf aus. Von daher musste ich bei der, bei 30 Stunden, musste ich jetzt da nicht schlafen.
Robert
Und was war dann das Schönste? Also waren das dann… Ihr seid ja 18 Uhr…
Florian
18 Uhr Freitag ist der Start.
Robert
18 Uhr Freitag der Start, da ist es noch hell. Sprich du läufst in den Sonnenuntergang, dann wieder in den Sonnenaufgang und dann nochmal in den Sonnenuntergang. Was war das schönste?
Florian
Ja das Geilste war eigentlich der Sonnenaufgang, dann am Samstagmorgen im Aostatal. Eine super schöne Gegend da. Vor dem Courmayeur, das ist eigentlich der große Verpflegungspunkt im Aostatal. Da gehst du dann so eine, ja nicht lange, aber einen steilen Anstieg hoch zum Refuge Bonatti heißt das und dann gehst du so einen ganz langen, relativ flowigen Trail entlang. Das Tal, das heißt Val Ferret, das ist super schön und was richtig geil war, da war halt der Sonnenaufgang und dann war man oben über den Wolken. Es war quasi Inversionswetterlage. Das war auch mal, wo wir hier mal oben waren.
Robert
Ja, kann ich mal ein Bild verlinken, was das ist.
Florian
Ja und das war…. Kannst du eigentlich auf das Video verlinken vom UTMB von diesem… Ja, das war einfach traumhaft. Du bist die ganze Nacht gelaufen. Du hast die Sterne gesehen. Immer die Stirnlampen von den Leuten, die schon losgegangen sind, um den Mont Blanc zu besteigen und vor allem das war auch mal ein Trail, wo es jetzt nicht technisch war. Da konnte man echt super laufen und das war echt. Das war eigentlich so das Coolste.
Robert
Und hat man nicht irgendwann mal so einen Punkt, wo man sagt ich habe keine Lust mehr. 170 Kilometer, das ist… Warum tue ich mir das eigentlich an?
Florian
Oh doch klar. Ich hatte bisher eigentlich in jedem Ultra, auch wenn das jetzt kürzer war. Kürzer ist für mich jetzt so 50, 60, 70 Kilometer, hatte ich immer irgendwann einen Punkt, wo ich eigentlich ja schon auch irgendwie Lust hatte, jetzt einfach… Nein jetzt hast du keinen Bock mehr und bei der nächsten Verpflegung bleibst du dann und gibst auf, aber ich weiß es nicht. Ich habe auch schon damit gerechnet, dass es kommt. Ich bin ja nicht davon ausgegangen, dass ich jetzt 30 Stunden laufe und da immer Spaß habe und nie denke, es wäre jetzt geil aufzuhören. Spätestens nach 100 Kilometern, da finden sich ja doch immer viele Ausreden, warum man jetzt… Oh, das tut weh und weiß ich nicht. Ich bin ein bisschen dehydriert oder so. Es finden sich einfach viele Ausreden um dann auch irgendwie einfach auszusteigen. Das finde ich aber auch das Spannende. Das ist einfach so ein mentaler Kampf innerlich und ja…
Robert
Den hast du gewonnen.
Florian
Ich denke mal.
Robert
Du bist dann wiedergekommen und relativ kurz danach bist du dann schon wieder nach Schottland aufgebrochen.
Florian
Genau.
Robert
Zum Glen Coe Skyrace Extreme Series
Florian
Ja.
Robert
Und so weiter. Also, Skyrace Extreme Series.
Florian
Ja.
Robert
Nein, Skyrunner, Skyrace…
Florian
Skyrunner World Series und davon ist das die Extreme Serie
Robert
Genau, also wo Tromsö dabei ist, wo Kima …
Florian
Kima
Robert
Kiemer, also wo es wirklich schon, na ja also mit rennen… Teilweise eher Klettern
Florian
Eher Alpinismus.
Robert
Genau. Alpinistischer… Da bist du aber nicht mitgelaufen?
Florian
Nein.
Robert
Du warst aber vor Ort. Warum nicht?
Florian
Na ja, also ich war angemeldet und der eigentliche Plan war auch zu laufen und ich bin dann fünf, sechs Tage vorher, mit dem Tobi, einem Freund von mir, sind wir rüber geflogen und haben uns mal die Strecke angeschaut und dann haben wir alle am ersten Tag, als wir da waren, haben wir den ersten technischen Anstieg, das nennt sich Curved Rigde. Das ist relativ steil. Das ist ein Dreier zum Klettern und das war eh der Plan. Wir wollten die Route anschauen und dann sind wir da mal hoch und dann habe ich schon gemerkt, so einfach, so beim Laufen ist es okay, aber ich habe gemerkt, sobald ich richtig klettern muss und dann muss du auf den Vorfuß einfach stehen… Da war es einfach vom Zeh, von dem gebrochenen Zeh her, war das einfach nicht ideal. Ich würde vielleicht sagen, ich habe 90 von 100 Prozent. Also für mich war das dann auch, dass ich gemerkt habe, he ich fühle mich da nicht sicher, in so einem schweren Gelände, weil ein Dreier ist jetzt schon… Das ist jetzt kein Kindergeburtstag oder das ist jetzt kein Steig wie hier hoch, wo es mal eine ausgesetzte Stelle gibt und da hängt da aber halt ein Seil und da gibt es halt absolut nichts. Da gibt es keine Seile, keine Sprossen, nichts und das ist halt auch oft relativ feucht da und die Routen sind relativ viel begangen, weil das auch so mit die Bekanntesten und schwierigsten Routen sind in Schottland. Von daher ist der Stein auch relativ speckig und ja so in der Gesamtkombination habe ich dann einfach gemerkt, ich fühle mich da nicht sicher in dem Moment, wenn ich da nicht 100 Prozent auf meinen Körper vertrauen kann. Das war eigentlich für mich so die Entscheidung, wo ich gesagt habe nee. Ich muss jetzt nicht da mitlaufen und mich und andere gefährden. Das war es halt für mich nicht wert.
Robert
Also ist 2016 das Jahr der Vernunft bei dir.
Florian
Ja, das ist glaube ich generell einfach so. Weiß ich nicht. Das denke ich. Das braucht man auch einfach als Alpinist. Ich würde mich jetzt persönlich, ich würde mich nicht als Trailrunner bezeichnen. Ich laufe zwar auch, aber im Grunde würde ich mich eher als Alpinisten bezeichnen und ich glaube die Kunst um da das Langfristig zu machen und auch zu überleben ist schon auch einfach, ja, irgendwie zu wissen, wie weit kann ich gehen und wann ist es besser umzudrehen oder gar nicht erst einzusteigen in dem Fall. Das Gleiche, wenn du schon lange eine Route klettern willst und die Bedingungen sind einfach nicht gut und dann hälst du nicht mehr aus und steigst unbedingt ein und kommst halt dann vielleicht in eine blöde Situation.
Robert
Ja. Willst du es denn nächstes Jahr wieder machen und dann schaffen? Oder…
Florian
Das Rennen meinst du?
Robert
Ja oder meinst du jetzt ich war schon da und…
Florian
Ja das werden wir sehen. Also für mich… Für mich sind die Rennen immer Bonus. Ich meine ich war da. Ich habe auch so fast die ganze Route gesehen und Freunde von mir sind mitgelaufen und jede Menge neue, interessante, nette Leute kenngelernt und das ist halt dann für mich mehr wert, als dass ich jetzt sage ich muss da unbedingt hin um das Rennen zu machen, weil, ja… Das Rennen ist für mich eher immer, bei solchen Trips, eher immer so ein Bonus.
Robert
Ja.
Florian
Ich habe jetzt auch nicht das Gefühl ich habe etwas verpasst. Das war halt einfach so, wie es sich ergeben hat in dem Moment und ich versuche halt immer das Leben so zu nehmen, wie es gerade kommt und darauf zu reagieren. Ich habe jetzt auch nicht das Gefühl das ich da versagt habe oder so, sondern für mich hat sich das einfach richtig angefühlt in dem Moment. Wir haben die Route angeschaut und ich habe mich einfach nicht sicher gefühlt und da war es für mich die logische Entscheidung, dass ich sage ich starte da jetzt nicht.
Robert
Die aber auch nicht jeder trifft.
Florian
Nö, das bestimmt nicht. Das haben wir ja auch schon mal diskutiert mit DNF Quoten und wie sich die Leute vorbereiten.
Robert
Da verweise ich auch auf das Interview mit dem Carsten Reichel. Ich glaube das war die Drei oder die Vier. Werde ich verlinken. Da geht es halt genau um dieses DNF Quoten und ist das alles noch so. Können die Leute sich einschätzen oder… Du sprichst da eigentlich schon genau das nächste Thema an. Super Überleitung. Wir hatten ja jetzt schon ein paar Tage wieder so ein gemeinsames Thema im Facebook Messenger, was wir hin und her geschrieben haben. Was bei uns relativ häufig aufkommt. Jetzt hat vor einer Woche die Erika, also die Ulligunde, Podcast Folge 008…
Florian
Habe ich heute erst angeschaut.
Robert
Ja, ist auch gestern erst rausgekommen. Zu dem Zeitpunkt, wo wir das hier aufnehmen.
Florian
Ja.
Robert
Sie hat darüber geschrieben, dass sie jetzt gerade eine Auszeit nimmt von diesen ganzen Facebook. bloggen erstmal und so weiter, obwohl das ja eigentlich ihr Daily Business ist.
Florian
Ja.
Robert
Und sie hat es damit begründet eigentlich, dass dieser virtuelle oder digitale Schwanzvergleich immer schlimmer wird. Jeder postet: Ich bin wieder da gewesen und am nächsten Tag ist er auf dem Gipfel gewesen und auch diese Kletter Fünf, das war doch… Wozu braucht man da ein Seil? Das kann man doch in Flip-Flops laufen oder klettern und davon hat sie sich so ein bisschen distanzieren wollen. Was ich auch gut verstehen kann.
Florian
Ja klar.
Robert
Wir hatten dann so ein bisschen darüber geredet, dass es ja eigentlich im Trailrunningbereich genauso ist.
Florian
Ja.
Robert
Wie der Zufall so will. Gestern kam dann vom Steve, uptothetop.de, ein Artikel wo es genau darum ging.
Florian
Ja.
Robert
Unter anderem eine These, deshalb finde ich das jetzt auch so ein bisschen spannend, dass ich das mit dir jetzt so ein bisschen diskutieren darf… Hat er geschrieben: Die einen rennen den Ultra Trail Mont Blanc, also den UTMB…
Florian
Ja.
Robert
…und werden auf Facebook gefeiert. Die anderen wandern oder machen das etwas gemütlicher in zwei oder drei Tagen und das interessiert niemanden. Also diese Wettkampfkultur. Dieses ich muss Wettkämpfe laufen, damit ich irgendwie Beachtung finde.
Florian
Ja.
Robert
Das ich meine Anerkennung finde. Also dieses wirklich, ein Schwanzvergleich. Ich bin jetzt dieses Wochenende den gelaufen. Nächstes Wochenende bin ich dort und dann habe ich mich für das angemeldet und so weiter. Natürlich auch ich renne sehr viel, weil es mir Spaß macht.
Florian
Das sollte auch so sein.
Robert
Aber ich habe für mich, jetzt zum Beispiel für 2017 auch entschieden, nein mir… Also Madeira laufe ich. Da bin ich auch schon angemeldet, aber ansonsten ist erstmal nichts geplant, weil ich mir vielleicht einfach eine Pause mache und eigene Projekte machen. Weißt du, diese Lust wiederfinden und dieser ich muss da jetzt unbedingt mitmachen, weil der in der und letztes Jahr, war ich da eine Stunde zu langsam und jetzt muss ich unbedingt… Wie hälst du das denn?
Florian
Ja also ich muss… Ja klar, das ist ein relativ komplexes Thema. Ich hatte das auch mit Steve, Gruß an der Stelle, auch schon öfter mal diskutiert, weil ich glaube wir haben da auch eine relativ ähnliche Meinung zu der ganzen Thematik und ich habe halt auch gemerkt oft, in letzter Zeit hatte ich das Gefühl, wenn ich so auf Facebook gehe und mal ein bisschen so durchscrolle, dass, ja, das besteht schon zum größten Teil irgendwie aus oh ich habe am Wochenende Wettkampf X gemacht, in Zeit Y und hier heute war ich da trainieren und da habe ich wieder geballert, in der Zeit und dann zehn oder fünfzehn Hashtags unter jedem Post, aber eigentlich macht aber nie jemand was spannendes. Da denke ich mir so…
Robert
Die machen alle irgendwo dasselbe.
Florian
Ja, ich meine die Events… Es gibt ja inzwischen auch so viele Events und Rennen. Wenn du willst kannst du fünf Ultras machen, an jedem Wochenende, aber es ist ja eigentlich auch immer das Gleiche und ich persönlich ich lese halt lieber einen Bericht, wo jemand wirklich schreibt, was er auch erlebt hat. Das kann ja auch von einem Rennen sein. Es gibt auch spannende Berichte von Rennen, aber halt so ein bisschen diese Aufzählung, ja bei Kilometer zehn habe ich mich schlecht gefühlt, bei Kilometer dreißig ging es gut und dann habe ich das Rennen in der Zeit gewonnen. Da denke ich mich so, ja das ist gut für dich, aber ich finde es jetzt nicht so spannend. Mich persönlich inspiriert halt meistens mehr, wenn jemand jetzt eine persönliche Note reinbringt. Zum Beispiel gestern war jetzt hier der Denis Wischniewski da. Der Herausgeber vom Trailmagazin. Der hat ja diesen Lauf gemacht von München nach Istanbul und da hat er ein bisschen was vorgelesen, aus seinem Buch und das hat mich persönlich einfach mehr berührt. Auch weil er einfach auch viel darüber erzählt hat, wie das einfach ist in diesen Balkanländern und dass der Krieg da noch so allgegenwärtig ist und einfach von seinen Begegnungen auch da, mit den Menschen und das finde ich halt persönlich jetzt spannender.
Robert
Ja.
Florian
Da könnte man dir halt auch sagen, ja der ist da jetzt 50 Kilometer gelaufen jeden Tag. Wenn du das jetzt so aus dem Leistungsspektrum siehst, gibt es ja auch Leute, die haben ja schon viel krassere Sachen gemacht, aber ich weiß nicht, das finde ich halt persönlich spannender, als immer diese Lobhudelei und wie wir vorhin auch gesagt haben… Du hast ja auch gesagt, teilweise das Gefühl, die Leute lesen sich das gar nicht mehr durch. Die liken das halt dann und schreiben boa du bist so ein toller Hund, weil du hier gewonnen hast oder so, aber ja… Deswegen finde ich persönlich halt mich oft mehr so in der Alpinismus Szene oder ich würde generell sagen in… Wo Sachen mehr dokumentiert werden. Wo es weniger um den Wettkampf geht, sondern mehr um das Erlebnis und irgendwie auch um das… Das hat der Kilian auch schon oft gesagt, dass er eigentlich inzwischen, ja er läuft ja keine Rennen mehr für die Ergebnisse, sondern eher um das mit anderen zu teilen. Ja auch dieses Gefühl und diese Erlebnisse in den Bergen und ich glaube das, ja, irgendwann ist das ja auch… Wenn du irgendwann alles schon fünf Mal gemacht hast, dann ist das ja auch langweilig da für irgendwelche Platzierungen zu laufen.
Robert
Richtig und aus welchen Gründen wirst du jetzt oder aus welchen Gründen läufst du einen Wettkampf?
Florian
Mei klar. Natürlich ist da auch, wenn ich jetzt einen Wettkampf laufe, dann ist natürlich auch Egoismus, einfach schauen, wie schnell kann ich da laufen, auf der Strecke, aber im Grunde ist da erstmal, dass ich jetzt schaue wie schnell kann ich das schaffen.
Florian
Wie schnell kann ich jetzt den Berg hoch und runter oder die Gesamtstrecke und meine Platzierung ergibt sich dann. Also für mich ist eher so, ich laufe eher einen Wettkampf für die persönliche Challenge, so für mich, schauen irgendwie… Zum Beispiel auch beim UTMB da. Ich bin ja noch nie 170 Kilometer gelaufen, von daher. Ich weiß ja nicht, ob ich das schaffe und deswegen das war auch so meine Challenge. Dass ich einfach schauen wollte, schaffe ich das.
Robert
Also bei mir ist es so, Wettkämpfe mache ich vor allem deshalb mit, weil einfach du bist in einer relativ geschützten Umgebung.
Florian
Ja.
Robert
Du hast Verpflegung Stationen.
Florian
Ja.
Robert
Du weißt, wenn doch was ist, kannst du irgendwo dich auf einen Forstweg stellen und kurz anrufen und schauen, dass jemand dir hilft oder zu Hilfe kommt, aus den eigenen Projekten.
Florian
Ja ja klar.
Robert
Die ganze Sache ein bisschen erschwert.
Florian
Ja.
Robert
Was aber natürlich die ganze Sache auch wieder ein bisschen aufregender macht, also…
Florian
Ja, das ist halt spannender. Weil du brauchst halt mehr Skills. Das du weißt, irgendwie jetzt, wie gesagt, zum Beispiel jetzt, wenn ich in eine Scheiß Situation komme. Weißt du was mache ich dann, wenn ich verletzt bin und ich habe jetzt kein Handynetz. Kann jetzt keinen anrufen. Ist halt noch mehr, bisschen mehr Abenteuer. Ich denke das hat aber auch beides seinen Reiz, aber ich habe halt schon das Gefühl so in der Trailrunningszene, es dreht sich schon, ich sage jetzt mal 95 Prozent dreht sich um Wettkämpfe und Training für die Wettkämpfe und posten der Ergebnisse der Wettkämpfe und es gibt wenige Leute in meinen Augen, die wirklich, in dem Bereich, spannende Sachen machen.
Robert
Was wäre für dich spannend? Also wenn du jetzt sagst, okay ich nehme mal so ein Wettkampfjahr Auszeit. Also ein Jahr Auszeit vom Wettkampf. Was würdest du denn gerne machen? Wenn du jetzt mal, nehmen wir mal an, du hast einen Sponsor. Du kriegst genug Kohle, dass du ein Jahr gut überleben kannst. Ich weiß auch, du bist sehr sparsam. Von daher, bei dir ist das wahrscheinlich gar nicht mal so viel.
Florian
Ja.
Robert
Und was würde dich denn reizen?
Florian
Viel. Ich würde gerne mal irgendwie im Himalaya was machen, aber jetzt auch keinen so bekannten Track den alle machen irgendwie. Von Lodge zu Lodge und auf irgendeinen Achttausender latschen, wo die Shepherds die Fixseile reinhängen, sondern ich würde lieber irgendwo wo hingehen wo noch keiner war. Zum Beispiel Butan. Da gibt es noch relativ unbekannte Berge, die noch kein Mensch bestiegen hat, weil es einfach nicht so Mainstream ist. Auf jeden Fall irgendwas, wo es halt auch wenig Infrastruktur gibt oder wo man für eine längere Zeit in der Wildnis ist. Zum Beispiel auch in Nordamerika. In Kalifornien gibt es zum Beispiel den John Muir Trail. Da hast du halt 220 Meilen Single Trail und querst quasi keine Straße und sowas würde mich auf jeden Fall reizen und es gibt ja auch immer genügend Leute die… Es gibt schon auch in der Trailrunningszene Leute die da spannenden Projekte machen, bei ihnen vor der Haustür. Zum Beispiel, ich weiß es nicht, kennst du Mike Foot und Mike Wolf? Die wohnen in Montana. Die sind auch im North Face Team und die haben zum Beispiel von ihrer Haustür weg sind die eine 600 Meilen Route nach Kanada und da queren die glaube ich auch keine wirkliche Straße. Das ist natürlich eine andere Dimension.
Robert
Florian
Das ist natürlich eine andere Dimension, weil solche Wildnis gibt es sagen wir mal in den Alpen, gibt es das nicht, aber es ist auf jeden Fall… Ich finde das halt cool. Das inspiriert mich auch, weil das zeigt dir irgendwie auch wieder, was möglich ist und was es noch zu entdecken gibt und, ja. Ich glaube ich einfach mehr so der Entdecker, als der mehr so, weiß ich nicht, die Sicherheit braucht, so.
Robert
Dann rufen wir doch 2017 doch quasi das Columbusjahr aus.
Florian
Ja.
Robert
Dann schauen wir mal, weil meine Idee ist halt auch… Sei es jetzt E5. Das ist zwar auch eher so Mainstream, aber so als Einstieg in das Ganze ist das…
Florian
Ist doch ganz gut.
Robert
…glaube ich relativ gut.
Florian
Ja.
Robert
Und, genau. So, bevor wir dann komplett erfrieren…
Florian
Ja.
Robert
… gibt es noch die Fragen, die ich an jeden stelle. Das haben wir nämlich das letzte Mal vergessen.
Florian
Hört sich gut an.
Robert
Erstens: Berge oder Meer? Dein Favorit und warum?
Florian
Auf jeden Fall die Berge, da gibt es mehr zu sehen, als am Meer zu erleben.
Robert
Okay. Zweitens: Wie würdest eine Zeit auf einer einsamen Hütte verbringen. Also am Berg. Also auf einer Berghütte, wenn du drei Monate quasi komplett alleine wärst.
Florian
Wahrscheinlich fotografieren, viel fotografieren, schreiben, philosophieren.
Robert
Mit dir selber?
Florian
Ja, es kann ja gedanklich sein. Wahrscheinlich würde ich mir gar nicht so viel erst überlegen was ich mache. Sondern das ergibt sich dann einfach.
Robert
Drittens: Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.
Florian
Sonnenaufgang, weil dann ist der Tag noch länger.
Robert
Wenn du auf den Berg gehst, welches Gadget, also welcher Ausrüstungsgegenstand, darf niemals fehlen? Was ist immer dabei?
Florian
Aus Gewohnheit, oder…?
Robert
Wo du sagst… Also bei mir ist es zum Beispiel die Kamera.
Florian
Ja. Oh nein, die Kamera habe ich meistens nicht dabei. Ich bin auch eher dafür bekannt minimalistischer zu laufen. Puh, ja wahrscheinlich die Uhr einfach um auch einfach einen Überblick zu haben.
Robert
Welche hast du da?
Florian
Die Suunto Ambit3 Peak.
Robert
Deine Top 3 Blogs oder Ressourcen für mehr Berge? Vitaminberge zählt nicht!
Florian
Vitamin Berge zählt nicht, okay. Eins auf jeden Fall Renan Ozturk, sagt dir der was?
Robert
Sagt mir nichts, aber verlinke ich.
Florian
Ja solltest du auf jeden Fall verlinken. Der Typ ist Kletterer. Also der ist auch in dem North Face Athleten Team und kennst du den Film Meru?
Robert
Nee.
Florian
Solltest ihr euch auf jeden Fall anschauen. Kannst du mal den Trailer verlinken. Ja der Typ ist eigentlich, keine Ahnung, der inspiriert mich irgendwie auch auf allen möglichen Levels, weil er ist ein unheimlich guter Kletterer. Er macht ja auch wilde Sachen free solo, aber er ist auch einen unglaublich künstlerischen Anspruch daran, das Ganze authentisch zu dokumentieren und so diese Kombination. Das inspiriert mich persönlich sehr. Also das kann ich auf jeden Fall empfehlen. Drei hast du gesagt.
Robert
Ja, also…
Florian
Für mehr Berge.
Robert
Einfach für mehr… Wenn ich Sehnsucht danach habe.
Florian
Ja bei mir ist es, ich bin momentan sehr, sehr inspiriert, muss ich sagen, mehr von Leuten die Videos machen oder Sachen dokumentieren. Von daher sage ich jetzt mal einfach der Sebastian Montaz, der auch die Filme macht, mit Kilian und da inspiriert mich einfach sehr sein unkonventioneller Ansatz möglichst leicht am Berg unterwegs zu sein und die Sachen trotzdem authentisch und spannend zu dokumentieren und auch andere zu inspirieren und das ist auch einfach so, ich hatte mit ihm jetzt ein bisschen Kontakt über Facebook und der ist unheimlich nett und hilfsbereit und sowas finde ich einfach auch immer toll. So Leute die, irgendwie wieder andere inspirieren und auch Leuten weiterhelfen, die sich jetzt dafür interessieren.
Robert
Wunderbar. Stell dir vor, du würdest für eine Zeit lang, zum Beispiel in Hamburg, also weit weg von dem Bergen, wohnen müssen. Dein Tipp gegen Bergweh? Was würdest du tun? Plakat aufhängen, Film gucken, weinen?
Florian
Wahrscheinlich eher jetzt Filme gucken, so von besagten Leuten. Ja, vielleicht Bücher lesen. Ja es ist schwierig das zu ersetzen muss ich sagen, von daher versuche ich meistens eher einfach in den Bergen zu leben. Das ist schon auch irgendwie eine Priorität. Oder sagen wir, ich würde alles dafür tun, dass ich möglichst schnell wieder in den Bergen leben kann.
Robert
Perfekt. Wen würdest du gerne mal hier im Podcast hören?
Florian
Oh. Das muss ja Deutsch sein, oder…?
Robert
Also ich sage mal, gut wäre deutsch und ansonsten darfst du mir gerne auch noch jemanden anderes nennen, dann werde ich mal schauen, ob ich es irgendwann mal mit meinem Englisch hinbekomme.
Florian
Lass mal überlegen. Ja du könntest zum Beispiel mal den Jojo Klein interviewen, weil er wohnt auch hier in Oberstdorf. Ich kenne ihn jetzt noch nicht so lange, aber er hat auch einen ziemlich coolen Ansatz so, wie er auch am Berg geht und was er macht und was er für Werte hat und das überschneidet sich auch bei uns in vielerlei Hinsicht und er hat jetzt auch angefangen mit Trailrunning und den Namen solltest du dir auf jeden Fall merken. Da kommt sicher noch was die nächsten Jahre. Ja und er arbeitet halt auch als Bergführer, also Bergwanderführer. Er führt zum Beispiel auch den E5 und steht dann zum Beispiel um zwei auf und geht dann irgendwie auf den Berg zum Sonnenaufgang und kann sicher auch was Spannendes erzählen zum Thema Vitamin Berge. Da bin ich mir sicher.
Robert
Dann bin ich gespannt und dann nehme ich nächste Woche am besten das Equipment mit.
Florian
Kannst du ja mal mitnehmen ja.
Robert
Dann sehen wir uns nämlich alle am Lago d‘ Orta.
Florian
Genau.
Robert
Wunderbar Flo, wenn jemand mal mit dir Laufen möchte, wie kann er dich erreichen? Oder mehr über dich erfahren möchte?
Florian
Auf Facebook. Am einfachsten ist, wenn ihr einfach auf meine Seite schaut, Summit for the Soul, heißt die.
Robert
.de
Florian
Genau. Da wird es auch in der nächsten Zeit ein bisschen, du würdest sagen, einen Relaunch geben, weil ich einfach gemerkt habe, dass dem was ich angefangen habe, das wird sich bei mir einfach ein bisschen verändern und ja. Das werde ich dann aber noch da…
Robert
Jetzt mit neuem Spielzeug. GoPro und Gimbal. Da wird einiges kommen, hoffe ich.
Florian
Das ist erst der Anfang, aber irgendwann muss man anfangen. Das ist das Wichtigste!
Robert
Super. Ich danke Dir Florian.
Florian
Gern.
Robert
Und wir müssen ja jetzt noch gemeinsam da runter ins Tal absteigen.
Florian
Das schaffen wir. Wingsuit habe ich leider noch nicht dabei.
Robert
Macht nichts. Ich mache die Jacke auf und dann fliegen wir raus und weg.
Florian
Hört sich gut an.
Robert
Also, vielen Dank.
Florian
Gerne.
Robert
Und bis irgendwann.
Florian
Bis nächste Woche.
Robert
Ciao.
Florian
Ciao.

Meinungen & Diskussion

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  1. Kommentatoren Gravatar Steve sagt:

    Cooler Beitrag und natürlich danke für die Erwähnung

    1. Kommentatoren Gravatar Robert sagt:

      Freue mich schon auf unser Date!

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